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Donnerstag, 26.11.2015

(K)ein großer Wurf?

Johannes Berger (ecoAustria, Institut für Wirtschaftsforschung), Markus Marterbauer (Wirtschaftsforschung Arbeiterkammer), Tina Ehrke-Rabel (Institut für Finanzrecht), Richard Sturn (Leiter des Graz Schumpeter Centre) und Bernhard Koller (AK Steiermark)

Johannes Berger (ecoAustria, Institut für Wirtschaftsforschung), Markus Marterbauer (Wirtschaftsforschung Arbeiterkammer), Tina Ehrke-Rabel (Institut für Finanzrecht), Richard Sturn (Leiter des Graz Schumpeter Centre) und Bernhard Koller (AK Steiermark). Foto: Uni Graz/Kastrun.

Diskussion des Graz Schumpeter Centre zur Steuerreform

Die Steuerreform 2015/16 wirft eine Reihe drängender Fragen auf: Bringen die vorgesehenen steurlichen Entlastungen für Österreich eine Verbesserung der Standortqualität? Bietet das Gesamtpaket hinreichend Aussichten auf konjunkturelle Belebung? Trägt es zu mehr Gerechtigkeit bei? Fragen, denen ExpertInnen in dem vom Graz Schumpeter Centre veranstalteten Wirtschaftspolitischen Forum am 24. November 2015 auf den Grund gingen. 

Unter dem Titel "Steuerreform: (K)ein großer Wurf?" hielten Dipl.-Ing. Johannes Berger (EcoAustria - Institut für Wirtschaftsforschung) und Dr. Markus Marterbauer (Arbeiterkammer) die beiden Vorträge. Eingangs wurden die erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für diese Steuerreform erläutert. Berger strich hier vor allem die Relevanz der – historisch gewachsenen und im internationalen Vergleich sehr hohen  – Abgabenquote hervor. Aus seiner Sicht hätte die Gegenfinanzierung weniger stark auf die Erhöhung weiterer Einnahmen ausgerichtet werden sollen. Marterbauer ging in seinem Vortrag insbesondere auf die zu erwartenden konjunkturwirksamen Effekte der Steuerreform ein und wies auf die verteilungspolitischen Wirkungen hin.

In der Podiumsdiskussion wiesen neben den beiden Hauptrednern auch Dr. Bernhard Koller (Arbeiterkammer Steiermark) und Univ.-Prof. Dr. Tina Ehrke-Rabel (Institut für Finanzrecht der Universität Graz) auf die noch offenen Punkte bei der Gegenfinanzierung hin und forderten eine Vereinfachung des Einkommenssteuergesetzes sowie eine effizientere Steuerüberwachung.

Erstellt von Nicole Palan & Gerhild Kastrun

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