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Zielpunkt insolvent

Donnerstag, 26.11.2015

Schöpferische Zerstörung, Verlierer am unvollständigen Markt oder bloß eine Frage der Zeit?

Die Handelskette Zielpunkt soll liquidiert werden. Der Zwischenhandel ist ohnehin nur noch von wenigen Unternehmen dominiert. Von vollständigem Wettbewerbsmarkt kann also kaum gesprochen werden. Nun verkleinert sich das Feld erneut.

Zugleich scheint die Insolvenz jedoch zu bestätigen, dass nach wie vor Konkurrenz besteht. Tatsächlich finden sich im Zwischenhandel auch innovative Strömungen, um sich von eben dieser Konkurrenz abzusetzen. Neuartige Services bei Diskontern und Bemühungen um ein nachhaltiges Image dürfen hier verbucht werden.

Technologischer Fortschritt und schöpferische Zerstörung lassen sich daher wohl eher im seit Jahren und Jahrzehnten erkennbaren Strukturwandel weg vom Greißler hin zum Großmarkt erkennen, denn in einzelnen Marktaustritten. Und selbst dieser Strukturwandel könnte sich zumindest teilweise doch eher in Skalenerträgen begründen, als in bahnbrechenden Innovationen des Handelwesens.

In den Medien finden sich zum Thema Zielpunkt jedoch ohnehin eher nur Diskussionen rund um die Interessenvertretung statt strukturelle Analysen - die zur Grunde liegende Meldung: http://derstandard.at/2000026424766/Gewerkschaft-ueber-Vorgehen-entsetzt

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